Welche Preismodelle es gibt

Die meisten Anbieter im Autohaus-Umfeld rechnen über eine monatliche Pauschale ab, oft gestaffelt nach Standort oder Anzahl der Nutzer. Daneben gibt es nutzungsbasierte Modelle, bei denen der Preis mit der Zahl der Gespräche oder beantworteten Anfragen steigt.

  • Monatliche Pauschale pro Standort – planbar, unabhängig vom Anfragevolumen.
  • Nutzungsbasiert (pro Gespräch oder Konversation) – günstig bei wenig Verkehr, teuer in der Hochsaison.
  • Staffelpreise nach Funktionsumfang (Chat, E-Mail, Telefon, WhatsApp) – Sie zahlen für die Kanäle, die Sie tatsächlich nutzen.

Für Autohäuser mit schwankendem Anfrageaufkommen ist eine Pauschale in der Regel besser kalkulierbar als ein nutzungsbasiertes Modell, das gerade in der Hochsaison teuer werden kann. Wie ein solches Pauschalmodell in der Praxis aussieht, zeigen unsere Preise.

Die versteckten Kosten, auf die Sie achten sollten

Der monatliche Grundpreis ist nur ein Teil der Rechnung. Fragen Sie vor Vertragsabschluss gezielt nach den Posten, die häufig separat berechnet werden:

Rechnen Sie nicht den Chatbot gegen null, sondern gegen die verlorenen Anfragen. Eine einzige zusätzlich beantwortete Kaufanfrage pro Monat deckt bei den meisten Händlern die Kosten bereits.

Ab wann sich ein KI-Chatbot rechnet

Der wirtschaftliche Hebel liegt nicht bei den Kosten, sondern bei den Anfragen, die heute unbeantwortet bleiben – abends, am Wochenende oder während Ihr Team im Verkaufsgespräch ist. Jede dieser Anfragen, die stattdessen sofort eine Antwort erhält, ist ein potenzieller Termin – vorausgesetzt, sie wird auch erfasst und nachverfolgt. Genau das leistet ein KI-Lead-Management fürs Autohaus.

Ordnen Sie die monatlichen Kosten deshalb in Relation zum durchschnittlichen Deckungsbeitrag eines Fahrzeugverkaufs oder eines Werkstattauftrags ein. Vor diesem Hintergrund ist die entscheidende Frage selten „Was kostet es?", sondern „Wie viele Anfragen entgehen uns ohne?".